27.11.2020

Hoffnung teilen. Das macht Mut!

Elisabeth erhält individuelle Begleitung durch das Diakoniewerk genau dann, wenn sie sie braucht. Das Diakoniewerk ist Hoffnungsträger für Elisabeth. Elisabeth ist Hoffnungsträgerin für uns.

Neben Andrea ist Elisabeth die zweite Hoffnungsträgerin aus dem Diakoniewerk für die diesjährige Winterkampagne der Diakonie - junggeblieben und fidel. Nach mehreren Rücken-Operationen hat sie aber eine Wohnung gebraucht, in der sie barrierefrei leben kann. Die hat sie in einem Wohnquartier gefunden. Begleitet wird sie von Eva Peham, einer Wohnbetreuerin des Diakoniewerks, die die erste Adresse und Ansprechperson für die Senior*innen im Haus ist.

Mit dem neuen Zuhause hat sie aber auch ihre Nachbar*innen gefunden, mit denen sie jetzt mindestens zweimal pro Woche gemeinsam einen Vormittag verbringt, manchmal auch gemeinsam zu Mittag isst, Karten spielt und scherzt.

 

„Ein guter Bekannter hier aus meiner Nachbarschaft und ich, wenn wir uns sehen, dann müssen wir oft lachen. Und manchmal wissen wir beide nicht, warum! Wir haben es nicht immer leicht. Aber wir bringen uns immer zum Lachen. Solange man miteinander lacht, hat man Hoffnung. Hoffnung ist, dass man trotzdem lacht“, erzählt Elisabeth. „Hoffnung bedeutet für mich, dass wir die Coronazeit gut überstehen und ich soweit gesund bleibe. Hoffnung ist, dass man alles im positiven Sinn weiterdenkt und dass man sich nicht entmutigen lässt.“ 

 

Hoffnung ist für Elisabeth eine Lebenseinstellung und daher ist sie zur Hoffnungsträgerin geworden. Lesen Sie mehr über Elisabeth's Geschichte im Portrait der Diakonie